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Positionen von Swiss Cycling
Velovignette – unnötige Bürokratie und Doppeltversicherung für Radfahrer!
Ständerat Philipp Stähelin reichte Ende 2008 einen Vorstoss im Parlament ein um die Velovignette abzuschaffen. Wie Swiss Cycling ist er zum Schluss gekommen, dass die Velovignette unnötige Bürokratie ist. Ueber 90% der Schweizer haben bereits eine Haftpflichtversicherung und sind damit Doppelt versichert. Da machen die Beträge für die Administration der Millionen Velovignetten absolut keinen Sinn mehr. Swiss Cycling unterstützt den Vorstoss Stähelin und wird alles daran setzen, diesem zum Erfolg zu verhelfen.
Benutzung der Wanderwege für MTBiker
Die Natur bietet sehr viele schöne Gelegenheiten für eine gesunde Freizeitaktivität. Es kann dabei aber nicht sein, dass eine Gruppierung ein Monopol hat für die Benutzung der Natur. Swiss Cycling steht ein für ein respektvolles Nebeneinander von Wanderern und Biker, tritt aber vehement gegen generelle Bikeverbote ohne Ersatzangebot ein.Leistungszentren für den Radsport
Jahrzehnte lang war die Rennbahn Oerlikon wichtige Talentschmiede von Swiss Cycling. In letzter Zeit mehren sich die Angriffe auf dieses Geschichtsträchtige Denkmal. Dabei ist Swiss Cycling, wenn es um Leistungszentren geht sowieso sehr schwach. Wir treten ein für den Erhalt einer Rennbahn in Zürich und fordern zusätzliche Leistungszentren in der Schweiz für den beliebtesten Sport und erfolgreichsten Sommersport der Schweiz.Velohelm Obligatorium
Swiss Cycling hat für Wettkämpfe schon lange ein Velohelm Obligatorium eingeführt und hält weiterhin daran fest. Ebenso bildet Swiss Cycling alle Leiter dazu aus auch in den Trainings eine Velohelm-Pflicht durchzusetzen.Jedoch wehrt sich Swiss Cycling dagegen, dass man auch im Alltag ein Velohelm tragen muss. Diese Pflicht würde abschreckend auf viele Leute wirken.




